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Inhalt:
Mein Selbstverständnis
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Mein Selbstverständniss
Warum bin ich freier Nationalist?
Ich begreife mich als einen politischen Kämpfer für Deutschland. Ich will, dass mein Land unabhängig ist von fremden Machteinflüssen. Ich will, dass wir Deutschen zu einer nationalen und sozialen Gemeinschaftsform finden, die uns das Überleben und die eigenständige Weiterentwicklung in allen
Lebensbereichen möglich macht.
Alles, was meinem Volk nutzt, ist recht. Darum unterwerfe ich mich auch nicht den Zwängen einer bestimmten politischen Organisation, sondern bewahre mir die Freiheit, über alle Parteigrenzen und Organisationszwänge hinweg überall dort aktiv zu werden, wo es dem Kampf um Deutschland nutzt. Das ist der Befehl des Gewissens! Kein Vorsitzender, kein Gremium und kein Parteiprogramm können mir vorschreiben, was ich darf und was nicht. Ich alleine bin verantwortlich für mein politisches Wollen, das immer nur dem einen Grundsatz verpflichtet ist:
WAS MEINEM VOLK NUTZT IST RECHT !
Ich verstehe freien Nationalismus als eine innere Haltung, die sich grundsätzlich unterscheidet von lebensfremden Parteikonventionen, muffiger Vereinsmeierei und rechtem Spießbürgertum. Wenn ich für grundlegende politische Veränderungen kämpfen will, dann muß ich selbst in der Veränderung leben, neue Wege beschreiten und rücksichtslos gegen mich selbst sein. Der Widerstand gegen die herrschenden
Zustände muß zur Geisteshaltung in meinem Kopf werden und mein politisches Handeln voll und ganz ergreifen.
Mein Widerstand gegen die herrschenden Zustände kennt keine faulen Kompromisse. In rechten bürgerlichen Kreisen ist oftmals noch die irrige Ansicht verbreitet, dass positive politische Veränderungen innerhalb des bestehenden Systems möglich seien. Ein paar Gesetzesänderungen hier, ein paar gutgemeinte Appelle an die verantwortlichen Politiker da, und schon sollen sich die schwerwiegenden Mißstände beseitigen lassen? Mir ist ganz klar, dass die Machtverhältnisse in diesem System keine positiven Änderungen mehr für uns Deutsche zulassen, auch nicht über Wahlen. Das System ist nicht frei, nicht national und auch nicht sozial. Das System ist die Ursache des Übels und hat nichts anderes verdient, als den eigenen Untergang. Ich lehne das vorherrschende System in der BRD aus politischer Einsicht ab, auch deshalb bin ich ein freier Nationalist.
Mein Widerstand ist
ENTSCHLOSSEN – nicht gewalttätig!
POLITISCH – nicht kriminell!
RADIKAL – nicht bewaffnet!
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Wie kämpfe ich als freier Nationalist ?
Ob ich auf mich gestellt kämpfe, mich anderen freien Nationalisten anschließe oder in einer Organisation aktiv bin, das richtet sich nach den örtlichen Umständen. Ein Entweder-Oder gibt es dabei für mich nicht, denn als freier Nationalist nutze ich alle vorhandenen Möglichkeiten, um für meine politischen
Vorstellungen zu arbeiten. Es ist für mich kein Widerspruch, als freier Nationalist auch in einer Organisation mitzuarbeiten, sofern ich das mit meinem Selbstverständnis als freier Nationalist verantworten kann. Ich ordne mich aber keiner Organisation so
weit unter, dass ich aufgesogen und vereinnahmt werde. Eine Mitarbeit hat für mich nur Sinn, wenn ich konstruktiv mitarbeiten kann und als ein selbstständiger Kopf akzeptiert werde, der sich notfalls über unsinnige Vorstandsbeschlüsse und schädliche Machenschaften hinwegsetzt.
Selbstständiges Denken halte ich als freier Nationalist ohnehin für notwendig, denn politischer Kampf kann nur zweckmäßig sein, wenn er nicht in Strukturen vor sich hindümpelt, die uneffektiv sind und dadurch resignierend wirken. Erkannte Fehlentwicklungen in den eigenen Reihen müssen hinterfragt und radikal beseitigt werden, damit sie einer positiven Weiterentwicklung nicht im Wege stehen.
Wenn ich für grundlegende politische Veränderungen kämpfen will, dann muß ich politikfähig sein. Jeder soll spüren, dass es mir ernst ist mit dem, was ich sage und tue. Dazu gehört nicht nur eine fundierte inhaltliche Argumentation, sondern auch die notwendige Ernsthaftigkeit in meinem ganzen Auftreten. Wer die politische Opposition mit einen Abenteuerspielplatz verwechselt, wo man sich vorübergehend nach Belieben austobt, weil gerade nichts besseres zur eigenen Selbstdarstellung greifbar ist, der ist ganz sicher kein freier Nationalist und sollte sich lieber wieder zurückziehen in die bundesrepublikanische Freizeitgesellschaft.
Mein politischer Kampf ist keine flüchtige Erscheinung, sondern Lebensauffassung. Als freier Nationalist arbeite ich beständig und verlässlich. Jeder soll sich darauf verlassen können, dass ich da bin, wann immer es mir möglich ist und dass ich alles unternehme, was in meiner Macht steht. Ein hochgestecktes Vorhaben, jedoch will ich mich immer nach oben orientieren, nicht nach unten. Stillstand ist Rückschritt!
Ich bin nicht allein. Auch wenn ich aufgrund örtlicher Umstände auf mich gestellt oder in einer kleinen Gruppe arbeite, weiß ich doch, dass es auch anderswo freie Nationalisten wie mich gibt, die auf sich gestellt oder in kleinen Gruppen vor Ort arbeiten. Ich vernetze mich mit anderen freien Nationalisten, um die politische Schlagkraft zu erhöhen und die vorhandenen Kräfte zielgerichteter einsetzen zu können. Nicht um sich gegenseitig mit Informationen und Aktionen zu überschütten, sondern um gemeinsame Ansichten zu schaffen und Aktivitäten zu koordinieren, ist ein hoher Grad der Vernetzung erstrebenswert.
Freier Nationalist zu sein, fordert Disziplin und Eigeninitiative von mir. Dabei darf ich den Blick für die Notwendigkeiten und die gesamte Situation des politischen Kampfes nicht aus den Augen verlieren. Die Hände in den Schoß zu legen ist genauso falsch wie blinder Aktionismus ohne Sinn und Verstand, der sich sogar negativ auf die politische Arbeit aller auswirken kann und von staatlichen Verfolgungsbehörden unnötig leicht als Vorwand für Repression gegen meine
Mitkämpfer und mich benutzt würde. Neben blindem Aktionismus gehört Schwatzhaftigkeit zu den wunden Punkten, wo staatliche Verfolgungsbehörden besonders leicht den Hebel ansetzen können. Deshalb ist Verschwiegenheit ein besonderer Ausdruck meiner Disziplin.
Aktionsformen im politischen Kampf gibt es viele. Als freier Nationalist bin ich flexibel, suche mir zu jeder Gelegenheit die Aktionsform, die ich für angemessen halte. Neue Mitkämpfer vor Ort zu gewinnen, ist dabei mein zentrales Anliegen. Es macht für mich wenig Sinn, als Berufsdemonstrant Wochenende für Wochenende durch die Lande zu fahren, wenn dadurch die Basisarbeit bei mir vor Ort brach liegt. Demonstrationen sind zwar das beste Mittel, um öffentliches Aufsehen zu schaffen, aber einen nennenswerten personellen Aufschwung haben sie bisher nicht gebracht. Auch wird die Chance, sich mittels einer Demonstration inhaltlich zu positionieren und somit überhaupt erst Überzeugungskraft zu entfalten, oftmals gedankenlos verspielt.
Wenn ich eine Demonstration organisiere, dann muß es konkrete Gründe dafür geben. Warum soll demonstriert werden? Muss es unbedingt eine Demonstration sein, für die eine große Zahl an Kräften gebunden wird, oder kommen vielleicht auch andere Aktionsformen in Frage? Werden mit dieser Demonstration inhaltlich fundamentale Standpunkte in die Öffentlichkeit gebracht? Schaden die Begleitumstände einer Demonstration – polizeiliche Absperrungen, gewalttätige Gegendemos – dem politischen Anliegen vielleicht mehr als sie nutzen? Die Antworten auf solche Fragen sind für mich der Maßstab, ob eine Demonstration als Mittel gerechtfertigt ist oder nicht. Davon mache ich auch abhängig, ob ich an einer Demonstration teilnehme oder nicht.
Grundsätzlich macht jede Form von Aktionismus nur Sinn, wenn der Verstand dabei nicht auf der Strecke bleibt:
Das politische Wollen muß zuerst inhaltlich überzeugend formuliert werden, damit der Aktionismus keine leere Hülse bleibt. Woher sollen andere wissen, wofür ich auf die Straße gehe, wenn ich es nicht einmal selbst genau weiß? Inhaltliche Standpunkte zu fundamentalen politischen Themen müssen im Diskurs mit Gleichgesinnten geschaffen werden. Alles fängt bei mir selbst an: Als freier Nationalist bin ich ein politischer Mensch, der sich mit fundamentalen Themen des politischen Alltags inhaltlich und praktisch auseinandersetzt. Erst die sinnvolle Kombination von politischen Inhalten mit angemessenen Aktionsformen kann das politische Wollen erfolgreich in die Öffentlichkeit tragen, Identifikation schaffen und damit neue Mitkämpfer gewinnen.
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Welche Verantwortung trage ich als freier Nationalist?
Als freier Nationalist habe ich den Vorteil, mich über alle Parteigrenzen und Organisationszwänge hinweg überall engagieren zu können. Das heißt aber nicht, dass ich auf allen Hochzeiten tanzen darf, ohne eine feste politische Aufgabe anzunehmen. Vielmehr habe ich die Verantwortung, meinen persönlichen Fähigkeiten und Interessen entsprechend dort Aufgaben anzunehmen, wo es sich aus der Notwendigkeit des politischen Kampfes heraus ergibt. Würde ich nur das machen, was ich gerade machen wollte, dann würde mir sicher viel Einsatzkraft für wesentliche Aufgaben verloren gehen. Würde ich meine politische Arbeit nur halbherzig machen, dann wäre meine Opferbereitschaft vergebens. Aus der Einsicht, dass mein politisches Handeln einen höheren Sinn und Zweck haben soll, kämpfe ich:
beständig
verlässlich
gewissenhaft
diszipliniert
gemeinschaftlich
verschwiegen
selbstlos
(Quelle: Aktionsbüro Nord)
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Freie Nationalisten ein Leitfaden
Zu diesem Leitfaden
Die bisherigen Definitionen des freien Nationalisten waren rein willkürlich, jeder war sich offensichtlich selbst überlassen und legte das Wort "frei" nach seinem persönlichen Belieben aus. Deshalb ist das Ziel dieses Leitfadens das Aufzeigen einer Linie, die sich richtungsweisend als Handlungsgrundlage für viele freie Kräfte im nationalen Widerstand entwickeln könnte. Versteht diesen Leitfaden nicht als Dogma, sondern als Anregung zur inhaltlichen Diskussion.
"Widerstand gegen
die herrschenden Zustände
muß eine Geisteshaltung im Kopf
jedes einzelnenNationalisten
werden!"
Mangelndes Selbstverständnis
Der Zustand des nationalen Widerstandes und damit freier Nationalisten war bisher gekennzeichnet durch ein mangelndes Selbstverständnis. Das Wollen von politischen Veränderungen war bei vielen Einzelnen zwar vorhanden, es drückte sich aber insgesamt betrachtet eher oberflächlich und uneinheitlich aus. Es wurde vorrangig Straßenaktionismus betrieben, ohne sich vorher ausreichend mit den zu erreichenden politischen Zielen auseinanderzusetzen, die in der Öffentlichkeit vertreten werden sollten. Eine Eigenpositionierung ist jedoch die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches und einheitliches Auftreten freier Nationalisten in der Öffentlichkeit. Diese Eigenpositionierungen müssen durch Informationen und kontroverse Diskussionen über das betreffende Thema erarbeitet werden. Dadurch schafft man innerhalb der eigenen Reihen Identifikation und durch diese Identifikation wiederum politische Schlagkraft. Daran mangelt es innerhalb von Zusammenhängen freier Nationalisten, weil bisher oft der Wille fehlte, die eigene Bequemlichkeit zu überwinden. Es war bisher viel einfacher, sein politisches Gewissen mit schnellebigem Aktionismus zu befriedigen, als inhaltliche Positionierungen zu schaffen und diese entsprechend konsequent durchzusetzen. Gelang es in der Vergangenheit nicht, das politische Wollen inhaltlich zu definieren, blieb der Aktionismus eine leere Hülse ohne politische Breitenwirkung. Gleiches galt auch für die mangelhafte Vor- und Nachbereitung von Aktionen. Tausende von Menschen nahmen an nationalen Demonstrationen teil, aber kaum einer fühlte sich dazu berufen, davor und danach die Inhalte für den Grund der Demonstration im gebührenden Maße in der Öffentlichkeit darzustellen. Die Chance, sich mittels einer nationalen Demonstration inhaltlich zu positionieren und somit überhaupt erst eine politische Wirkung zu erzielen, wurde oftmals gedankenlos verspielt.
Eine schwerwiegende Folgeerscheinung der geschilderten Problematik war nicht selten die mangelhafte Basisarbeit. Wo bestenfalls zweimal im Jahr ein paar Plakate oder Flugblätter auftauchten, ließen sich nur schwerlich neue Interessenten für den nationalen Widerstand gewinnen. Demonstrationen heutiger Prägung befriedigen vielleicht ein latentes Grundinteresse von Außenstehenden, aber inhaltliche Überzeugungskraft kann von den Demos - nicht nur aufgrund der repressiven Umstände (z.B. weiträumige Absperrungen und schikanöse polizeiliche Auflagen) - kaum ausgehen. Die oftmals nicht stattfindende inhaltliche Vorbereitung der Demo-Teilnehmer und die Aufklärung der Anwohnerschaft über den Demonstrationsgrund samt Pressearbeit an den Demonstrationsorten sind mindestens genauso ausschlaggebend für das allgemeine Desinteresse an den öffentlichen Auftritten von Menschen aus dem nationalen Widerstand. Die Entwicklung der letzten Jahre dokumentiert eindeutig und für jeden nachvollziehbar, daß die gewaltige Zahl an nationalen Demonstrationen letztlich keinen zählbaren personellen Aufschwung brachte. Anstatt mit Inhalten um die Deutschen vor Ort zu kämpfen, reisten gerade Führungskräfte Wochenende für Wochenende als Berufsdemon-stranten quer durch die Republik und unterließen es meistens, die Verantwortlichen zu einer Vor- und Nachbereitung der Demonstrationen aufzufordern.
In der Vergangenheit traten aber auch trotz unzureichender politischer Umfeldarbeit immer wieder neue Interessenten in die Reihen des nationalen Widerstandes. Die Betreuung dieser neugewonnenen Interessenten zeigte aber sogleich einen neuen Mißstand auf:
In den meisten Fällen fehlte es am konzeptionellen Rahmen, um neue für die nationale Sache gewonnene Menschen wirklich sinnvoll und nach ihren persönlichen Fähigkeiten zu integrieren. Meist gerieten diese dann unvermittelt und unvorbereitet in den (straßen-) aktionistischen Kreislauf, ohne sich gleichsam mit den inhaltlichen Positionen des nationalen Widerstandes zu beschäftigen.
Wir wollen diesen Kreislauf jedoch durchbrechen und den politischen Kampf zukünftig auch auf inhaltliche Schwerpunkte verlagern.
Ohne diese zwingend notwendige Richtungsänderung wird sich an der hohen Fluktuationsrate innerhalb freier Zusammenhänge nichts ändern. Viele wertvolle und grundsätzlich opferbereite Menschen würden uns dadurch auf lange Zeit wieder verloren gehen.
"Freier Nationalist" zu sein fordert
von jedem einzelnen Aktivisten
Initiative und Selbstdisziplin.
Es hat aber nicht selten den Anschein, daß Zusammenhänge freier Nationalisten von einigen Zeitgenossen nur als vorübergehender Abenteuerspielplatz betrachtet wurden, wo man sich zeitweilig nach Belieben austoben konnte, wenn gerade nichts anderes zur eigenen Selbstdarstellung greifbar war.
Eine nachhaltige Folge dieser meist unwidersprochenen Narrenfreiheit war u.a. die mangelnde Verbindlichkeit innerhalb nationaler Zusammenhänge. Ein jeder war meist so "frei", auf allen Hochzeiten zu tanzen, aber nirgends eine feste politische Aufgabe anzunehmen und dabei kontinuierlich und verläßlich an der Weiterentwicklung und Verbreitung unserer politischen Ziele zu arbeiten. Der Vorteil einer organisatorischen Freiheit, sich als freier Nationalist über alle organisatorischen Abgrenzungen hinweg für alles engagieren zu können, was unseren Zielen nutzt, wurde bisher oft mit Verantwortungslosigkeit verwechselt und verkehrte sich so zum Nachteil für den nationalen Widerstand. Nicht wenige Aktivisten unterlagen in der Vergangenheit auch dem Irrglauben, daß der nationale Widerstand doch bitte schön froh sein darf, daß man überhaupt irgendwie innerhalb dieses Kreises tätig ist. Inwieweit diese Tätigkeiten an den Notwendigkeiten des nationalen Widerstandes ausgerichtet waren, wurde aber gerne außerhalb jeder Diskussion gestellt. Eine zielgerichtete Weiterentwicklung unserer politischen Protestkultur war deshalb mit dieser unverbindlichen Freizeitmentalität nicht möglich.
Dafür entwickelte sich etwas anderes in diesem oberflächlichen Freizeitklima: Das Schwätzertum! Schwätzer und Selbstdarsteller profitierten in der Vergangenheit von der allgemeinen Unverbindlichkeit und Inkonsequenz. Einige unternahmen den Versuch, sich mittels der Aufmerksamkeit linker Systemmedien öffentlich zu profilieren, ohne sich wirklich für unsere politischen Ziele einzusetzen. Es wurde bislang kein ausreichendes Schutzbewußt-sein gegen dieses Schwätzertum entwickelt, weil die Gefahren, die es in sich birgt, bisher nicht genügend wahrgenommen wurden. Eine Duldung von Schwätzern und Selbstdarstellern weicht den Anspruch und die Ernsthaftigkeit des nationalen Widerstandes auf und darf folgerichtig von seriösen nationalen Zusammenhängen nicht geduldet werden.
Persönliche Animositäten be- und verhindern immer wieder eine konstruktive Zusammenarbeit im Widerstand, weil selbsternannte "Führungskräfte" ihren Einfluss zur Durchsetzung persönlicher Interessen missbrauchen. Rücksichtslos stellen sie ihr eigenes Ego über die politischen Ziele, die sie vorgeblich vertreten und weiten ihre persönlichen Flügelkämpfchen sogar auf ihr Kameradenumfeld aus, hetzen gutwillige Aktivisten an der Basis gegeneinander auf. Sie hinterlassen überall verbrannte Erde, auf der eine politische Zusammenarbeit oftmals für Jahre nicht mehr möglich ist.
Wir werden auch zukünftig nicht fähig sein, einem fortschrittlichen und revolutionären Nationalismus zum Siege zu verhelfen, wenn wir nicht damit beginnen, erkannte Fehlentwicklungen in den eigenen Reihen zu hinterfragen und gleichzeitig den Mut aufbringen, diese radikal und kompromißlos zu entfernen.
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Wie denn nun ?
Ein freier Nationalist sollte sich als politischer Kämpfer für ein Deutschland nach unseren Vorstellungen begreifen. Dabei wählt er die vorausschauende Lösung einer gruppen- und parteiübergreifenden Form, denn diese Denkweise unterliegt nicht den Zwängen einer Partei, einer Wählergemeinschaft, eines Vereins oder anderer Organisationsformen. Sie unterliegt vielmehr der eigenen Verantwortung und dem eigenen positiven politischen Wollen, das sich wiederum nur unseren Vorstellungen unterordnet. Ob sich freie Nationalisten einer Partei oder einer anderen Gruppierung anschließen, bleibt ihnen selbst überlassen, denn diese Entscheidung orientiert sich in erster Linie an der politischen Landschaft in der jeweiligen Region und an der Zweckmäßigkeit der politischen Betätigung. Wichtig ist dabei, daß freie Kräfte nicht zum Selbstzweck verkommen, sondern politisch tätig sind und sich am Willensbildungsprozeß in unserem Land beteiligen, mit dem Ziel, diesen Prozeß eines Tages komplett zu gestalten. Daß dieses Ziel hoch gesteckt ist, liegt auf der Hand, jedoch wollen wir uns stets nach oben orientieren und nicht nach unten. Ohne ein Ziel vor Augen fällt jede politische Aktivität schwer, denn die Einsicht der entsprechenden Betätigung und dafür nicht nur Geld und Freizeit zu opfern, sondern auch Verfolgung auf sich zu nehmen, braucht Inhalt und Verstand.
Freie Nationalisten ordnen sich keiner nationalen Gruppierung soweit unter, daß sie von ihr vereinnahmt und aufgesogen werden, sondern arbeiten dort entweder konstruktiv mit oder lassen es sein. Sie begreifen sich auf jeden Fall als politischen Faktor in der nationalen Landschaft, der unabhängig von Organisationsstrukturen ist und sich organisiert, um revolutionäre Politik zu betreiben und aufzuzeigen, daß das vorherrschende System in der BRD die Ursache des Übels ist und nicht die sichtbaren Auswüchse desselben.
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Frei! Frei ?
Das Wort "frei" darf nicht zu einer oft benutzten, aber nie verstandenen Worthülse verkommen, das bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Identitätsphrase heruntergebetet wird. Dahinter sollte und muß sich ein Geist begreifen, der um dieses Land kämpft, um sein Volk und die Wiederherstellung der Souveränität der Deutschen. Es darf uns nicht um die Verherrlichung und Pflege von Subkulturen gehen, wie es uns Presse und Medien täglich vorführen möchten. Das durch unsere Gegner in Staat, Medien und Linken gezeichnete Bild über politisch national orientierte Menschen ist eben nicht der Maßstab, an dem wir uns zu messen haben, sondern das genaue Gegenteil.
Wer sich selbst als freier Nationalist definieren will, darf den Ausdruck "frei" nicht als "Frei"fahrtsschein mißverstehen, um sich gehen zu lassen und sich vor politischem Aktivismus auf Kosten anderer zu drücken. Freie Nationalisten dürfen keine flüchtige Erscheinung darstellen, die durch mangelnde Verbindlichkeit und mangelnde Kontinuität entsprechend negativ auffallen. So definiert sich für uns der Begriff "frei" eben nicht als "frei von Verbindlichkeiten" und "frei von kontinuierlicher Arbeit", sondern als Verpflichtung zur selbstbestimmten Betätigung, die sich an unseren gemeinsamen Vorstellungen und Notwendigkeiten orientiert.
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Politik? Politik !
Die Herstellung von Politikfähigkeit durch verbindliches und kontinuierliches Arbeiten muß freie Nationalisten kennzeichnen. Schwätzer und Selbstdarsteller gibt es bei uns mehr als genug und deswegen müssen wir Mechanismen entwickeln und vorantreiben, um diesen "auffälligen Kameraden" auf die Füße zu treten, die durch Schwätzerei und Selbstdarstellerei zwar mit dem Mund viel zu bewegen scheinen, in Wirklichkeit aber nur ihr Ego bedienen und unser Wollen damit be- und verhindern. Gleiches gilt auch für jene, die persönliche Animositäten über die Politikfähigkeit stellen. Sie müssen gemieden und ausgegrenzt werden. Politisch in unserem Sinne aktiv für den Nationalismus zu kämpfen heißt, über Parteikonventionen und rechtes Spießertum hinaus zu denken. Es heißt daher auch, selbst in freier Entscheidung bereit zu sein, mehr einzusetzen und zu leisten, als es eine ghettoisierte und muffige pseudonationale Vereinsmeierei jemals zu leisten vermag und darüber hinaus auch dafür einzustehen. Freier Nationalismus ist keine Pseudo-Ideologie für Faulenzer, die im nationalen Widerstand ihr finanzielles Auskommen suchen und eine selbstgewählte Nische besetzen, um sich persönlich zu bereichern. Bestimmte "Kameraden" mit ihrer sattsam bekannten "Komm-ich-heut-nicht, komm-ich-morgen"-Mentalität negieren den Begriff des politischen Aktivisten und arbeiten diesem sogar entgegen. Politikfähig sein heißt nicht, sich unverbindlich, unbeständig oder gar unentschieden zu fundamentalen Themen des politischen Alltags zu äußern, sich zurückzuziehen und ein warmes Plätzchen in nationalen Zusammenhängen zu suchen.
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freier Nationalismus
Wenn wir heute vom "freien Nationalismus" sprechen, bezeichnen wir eine revolutionäre Idee, die maßgeblich eine Geisteshaltung ausdrückt und kein Hintertürchen für jene, die sich die vermeintlichen "Rosinen" aus dem breitgefächerten Kuchen rund um den Nationalen Widerstand herauspicken möchten. Diese Geisteshaltung steht grundsätzlich über allen persönlichen Animositäten, denn sie umfasst ganzheitlich unser politisches Wollen.
Es sollte klar sein, daß einzelne Betätigungsfelder, die von freien Nationalisten mit Inhalten gefüllt werden, nur eine Möglichkeit der politischen Wirksamkeit darstellen und nicht DAS Allheilmittel für die Beseitigung der Probleme in Deutschland sind! Oftmals verstricken sich Kameraden in bestimmten Betätigungsfeldern und sind damit so ausgefüllt, daß ihnen für wesentliche Aufgaben Zeit und Raum fehlt, bzw. verloren geht. So dümpelt die politische Betätigung oftmals in Strukturen vor sich hin, die nicht effektiv sind und darüber hinaus resignierend auf die Kameraden wirken.
Ein entsprechend hoher Grad der Vernetzung ist anzustreben, um politisch Gleichgesinnte und aktive Menschen zu verbinden. Diese informelle Vernetzung von einzelnen Aktivisten, Gruppen und Kameradschaften muß daher zum Ziel haben, die politische Schlagkraft zu erhöhen, um zielgerichtet die vorhandenen Kräfte in unserem Sinne einzusetzen. Sie darf nicht wie bisher dazu führen, die vernetzen Menschen mit Informationen und Aktionen zu überschütten, so daß diese das eigentliche Ziel, nämlich den Willensbildungsprozeß komplett gestalten zu wollen, aus den Augen verlieren. Der Weg darf nicht das Ziel sein!
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Was wir wollen
Unser Anliegen ist es, freie Nationalisten informell zusammenzuführen und über die Vernetzung gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren. Wir müssen politikfähiger werden und unsere politischen Anschauungen erfolgreicher als bisher in die Öffentlichkeit tragen. Dies kann durch vielfache Aktivitäten wie Schulungen, Medienprojekte, gemeinsam ausgearbeitete
bundesweite Kampagnen, regionale Basisarbeit, Koordinierungstreffen, Zeitungsprojekte usw. gelingen. Letztendlich hängt der Erfolg aber vom revolutionären Selbstverständnis jedes einzelnen freien Nationalisten ab. Wir wollen nur einen Rahmen benennen, in dem unser Kampf gegen das herrschende System stattfinden kann. Inhaltlich wird er von jedem Einzelnen, von jeder aktiven Gruppe und deren Einsatzbereitschaft ausgefüllt. Das "wieder-sichtbar-werden" von nationaler Politik muß kurzfristig unser erstes gemeinsames Vorhaben sein.
In diesem Sinne wollen wir durch verbindliche, kontinuierliche, inhaltliche und revolutionäre politische Arbeit dem freien Nationalismus nach Innen Gestalt geben und ihn nach Außen sichtbar werden lassen.
(Quelle: Aktionsbüro Nord)
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Anonymität schützt Arbeitsstrukturen
und Personen
Eine notwendige Erklärung
Anonymität wird im Zusammenhang mit unserem politischen Kampf immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den Umgang mit technischen Hilfsmitteln, die vom Staat leicht und effektiv überwacht werden können. Internetseitenpflege, E-Mail-Verkehr, Rundfaxe und Telefonate sind ohne die Nutzung staatlich kontrollierbarer Datenübertragungsleitungen kaum möglich - hier muss deshalb ganz besondere Umsicht walten!
Leider erleben wir in nationalen Kreisen immer wieder das Gegenteil: Per Telefon, Telefax, E-Mail und auf Internetseiten kursiert eine Flut von Informationen (Klarnamen, Arbeitsstrukturen, Zusammenhänge), deren Verbreitung oftmals überflüssig, nicht selten sogar schädlich für uns ist. Diese Informationen werden von Staat und Antifa gesammelt, ausgewertet und gegen uns verwendet. Staatsanwälte konstruieren daraus / untermauern damit Anklagen gegen nationale Menschen, Antifaschisten greifen öffentlich bekannt gewordene Personen und Strukturen mit verschiedensten Methoden an. Im Klartext: OHNE JEDE NOT geben wir oftmals so viel über uns und unsere politische Betätigung preis, dass wir uns letztlich selbst kriminalisieren und zur Zielscheibe staatlicher / linker Gewalt machen. Die Gründe für dieses Fehlverhalten sind zumeist Gedankenlosigkeit und Selbstdarstellungssucht. Selbst interne Streitigkeiten werden seit Jahren immer öffentlicher ausgetragen. Im Zuge dessen werden intimste Details über Personen und Arbeitsstrukturen rücksichtslos ausgeplaudert und damit deren staatliche Verfolgung oder sogar Zerschlagung billigend in Kauf genommen.
Es fehlt einfach am notwendigen Schutzbewusstsein !
Es wird dann gerne argumentiert, dass der Staat doch sowieso alles über uns wüsste. Woher wissen wir denn bitte, was der Staat weiß und was nicht? Vieles basiert doch zunächst nur auf Vermutungen - greifbar wird das erst, wenn wir es durch Fahrlässigkeit mit unserem Schriftverkehr öffentlich sichtbar und dokumentierbar machen. Wir liefern Staat und Antifa den Strick, an dem sie uns aufhängen können! Es wird weiter argumentiert, dass wir doch nichts zu verbergen hätten, wenn wir ganz "legale" Arbeit machen. Hier wird - entweder auf naive oder bösartige Weise - verdreht, was wir sind und was wir wollen. Ja, wir wollen politische Öffentlichkeit herstellen - aber mit Inhalten, und nicht mit der Offenlegung unserer Arbeitsstrukturen und den dort aktiven Personen! Es wird auch argumentiert, dass Anonymität ein Zeichen von Feigheit sei. Man/frau könne doch ganz offen mit seinem Namen alles verantworten, was man/frau veröffentlicht bzw. wofür man/frau sich politisch betätigt. Befürworter dieser Argumentation sind eine Gefahr für sich und andere und sollten von seriösen Menschen im Widerstand unbedingt gemieden werden! Wer uns heute noch glauben machen will, dass sich "legale" politische Betätigung durch das eigene Verhalten definiert, hat die Zeichen der Zeit nicht begriffen. "Legal" ist in diesem System nur noch, was vom System selbst als "legal" erachtet wird. Jede ernstzunehmende systemkritische politische Betätigung wird früher oder später Ermittlungsverfahren, Überwachung und Kriminalisierung nach sich ziehen.
Wer da immer noch ohne jede Not Personen und Arbeitsstrukturen offen legt und / oder nicht bereit ist, sie im ausreichenden Maße zu schützen, der handelt verantwortungslos und macht sich zum Helfer / Helfershelfer von Staat und Antifa !
Eine Anonymisierung von Personen und Arbeitsstrukturen im Widerstand ist weder feige noch anrüchig, sondern der EINZIGE Schutz, der uns gegen die immer übermächtiger werdende staatliche Überwachung und die damit verbundene linke Gewalt noch bleibt! Jeder hat das Recht, sich und seine politische Betätigung zu schützen. Das gilt insbesondere für alles, was öffentlich zugänglich ist oder auf überwachbaren Kommunikationswegen übermittelt wird. Es muß eben nicht jede E-Mail, jeder Internetartikel und jedes Rundschreiben mit dem Klarnamen des Verfassers unterzeichnet, nicht jede Internetdomain auf den Klarnamen ihres Netzmeisters angemeldet sein. Nicht einmal, um seine eigene Reputation unter Beweis zu stellen. Dieser Beweis kann auf anderen, nicht überwachbaren Wegen erbracht werden; und zwar nur denjenigen gegenüber, die es wirklich betrifft. Stillschweigen über solche Informationen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Da es aber immer wieder Menschen gibt, die schützendes Stillschweigen aus persönlichen Gründen brechen, ist Anonymisierung die beste Prävention gegen gewollten oder ungewollten Verrat.
Schützt Personen und Arbeitsstrukturen im nationalen Widerstand durch Anonymisierung !
Meidet jeden, der sich dieser Selbstverständlichkeit widersetzt !
Brandmarkt jeden, der Personen und Strukturen aus dem nationalen Widerstand offen legt !
Wer Staats- und Antifaarbeit macht, muß künftig auch so behandelt werden...
(Quelle: Aktionsbüro Nord)
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