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| Aktuelles |
| Samstag - April - 05.04.2008 - |
Nationales Jugendzentrum in OWL !!!JETZT!!!
Das „jetzt“ in der Überschrift, wird dabei wohl nur ein Zukunftstraum bleiben, denn anders wie zum Beispiel linksgerichtete Gruppen, gibt es für nationale Jugendprojekte keinerlei finanzielle Unterstützung vom Vater Staat! Im Grunde ist das auch vollkommen richtig so, denn lehnen wir auch als einzige politische Opposition im Land eine Weiterführung dieses asozialen Systems ab! ... ...weiter lesen
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| Mittwoch - November - 19.11.2008 - |
Der Bundegerichtshof hat am 14. November 2008 einen Beschluß vom 1. Oktober veröffentlicht. Demnach hatte der für Staatsschutzstrafsachen zuständige 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofes im Rahmen eines Vorlageverfahrens über die Frage zu entscheiden, ob das öffentliche Verwenden eines stilisierten Keltenkreuzes- die Darstellung eines gleichschenkligen Balkenkreuzes, um dessen Schnittpunkt ein Ring gelegt ist-, das von der verbotenen verfassungsfeindlichen “Volkssozialitischen Bewegung Deutschlands/Partei der Arbeit als Emblem benutzt wurde, auch dann den Straftatbestand des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erfüllt, wenn das Symbol isoliert, d.h. ohne konkreten Hinweis auf die verbotene Organisation öffentlich verwendet wird. Der Senat hat die Frage im Grundsatz bejaht.
Die Mehrdeutigkeit des Keltenkreuzes, das nicht nur in stilisierter Ausgestaltung Emblem der verbotenen VSBD/PdA war, sondern auch als unverfängliches Symbol, insbesondere in kulturhistorischen oder religiösen Zusammenhängen-wenngleich insoweit eher selten als stilisiertes Zeichen- Verwendet wird, kann nach Auffassung des Senats nicht dadurch Rechnung getragen werden, daß die Anwendbarkeit des §86aStGB auf Fälle beschränkt wird, in denen das stilisierte Keltenkreuz einen konkreten Bezug zur verbotenen Organisation aufweist. Eine solchermaßen vorgenommene Einengung des Straftatbestandes liefe dem weit gespannten Schutzzweck der Norm zuwider und böte insbesondere Anhängern der VSBD/PdA vielfältige Möglichkeiten, das stilisierte Keltenkreuz straflos wieder als Symbol der verbotenen Vereinigung im öffentlichen Leben zu etablieren. Dieser Gefahr kann wirksam nur durch ein generelles Verbot der Verwendung des stilisierten Keltenkreuzes in der Öffentlichkeit begegnet werden.
Quelle: Nationaler Widerstand Berlin
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| Dienstag - November - 11.11.2008 - |
Heldengedenken 2008
Unsere diesjährige Gedenkveranstaltung der gefallenen Deutschen der beiden großen Kriege, fand aufgrund des geschichtsträchtigen Datums am Sonntag , dem 09.11.08 statt. Auf einem wunderschön gelegenen Ehrenfriedhof in einem kleinem Örtchen in Niedersachsen, traf man sich am späteren Nachmittag bei klarem kalten Wetter. Bei Anbruch der Dunkelheit gedachte man in einem feierlichen und angemessenen Rahmen unserer Helden. Einmal kurz inne zuhalten in seinem Alltagstrott und sich auf die wahren Werte des Lebens zurück zu besinnen. An die Männer und Familien zu denken, die bereit waren alles für Deutschland zu geben und für ihr Vaterland einen hohen Blutzoll zahlten. ... ...weiter lesen
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| Montag - November - 10.11.2008 - |
In einer Studie der Berliner Charité gaben 58 Prozent der befragten Schwangeren an, in der Schwangerschaft gelegentlich Alkohol zu trinken. Die Folgen des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft sind deutlich zu erkennen, denn in Deutschland werden jedes Jahr 10.000 alkoholgeschädigte Kinder geboren, wovon 4.000 Kinder das Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) oder auch Alkoholembryopathie, einer schweren geistigen und körperlichen Behinderung, aufweisen. Nicht gerechnet die gering ausgeprägten Formen einer Alkoholschädigung, die sich z.B. nur als Konzentrationsstörungen bemerkbar machen. Naturgemäß ist die Dunkelziffer hoch und nicht abschätzbar. ... ...weiter lesen
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| Montag - November - 03.11.2008 - |
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Die "Wahrheit" über das Wincklerbad (?)
Informationsabend des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“
über das Wincklerband 1945-47 am 29.10.2008
Am o.g. Abend führte das unter Schirmherrschaft des DGB stehende und in den Händen der jüdischen Gemeinde liegende Bündnis "Bad Nenndorf ist bunt statt braun" eine Informationsveranstaltung zu o.g. Thema durch. Geladen waren alle interessierten Bürger, mit Ausnahme der Rechten. Schliesslich entspricht es dem demokratischen guten Ton mit selbsterklärten und weltverklärten kriminellen rotfaschistischen Krawalltouristen zu paktieren, da man von jenen keine kritischen Äusserungen zu befürchten hat, den Anschieber dieser Diskussionsrunde und wahrlichen Themenvertreter von Rechts jedoch auszuschliessen. Da wir aber einer solchen Aufforderung nicht nachkommen können, da es unsere Pflicht und unser Recht ist überall dort zu sein wo Presse, System und / oder Rotfaschisten ihre Lügen und Geschichtsfälschungen unterhalten, waren selbstverständlich auch wir mit von der Partie an jenem Abend. ... ...weiter lesen
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| Montag - November - 03.11.2008 - |
Zittert, ihr Rechtsextremisten!
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| Volksaufklärer Jörgi Fischer |
Jörgi Fischer
wieder auf Nazijagd
Herford / NRW: Schlechte Zeiten für Rechtsextremisten und Neonazis in Nordrhein-Westfalen, so zieht das Sturmgeschütz antifaschistischer Volksaufklärung, Jörg Fischer, wieder über Land.
In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die NEUE WESTFÄLISCHE in einer ihrer Lokalspalten über einen gestrigen Auftritt Fischers im Wilhelm-Normann-Berufskolleg vor 200 Schülern:
„…Der Filmraum ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Sogar auf den Tischen sitzen die Schüler, um dem Mann zuzuhören, der ihnen als “Aussteiger aus der Neonazi-Szene” angekündigt worden war. Unscheinbar sieht er aus, wie er da auf dem hölzernen Podium steht, mit Jeans und Kappe. Auffällig ist das, was er sagt. Als Zuhörer muss man lachen, wenn Fischer von ... ...weiter lesen
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| Mittwoch - Oktober - 22.10.2008 - |
Über Detmold , der Hauptstadt des ehemaligen Fürstentums Lippe-Detmold, mit seinem sehenswerten Schloß aus dem 17. Jahrhundert und alten Fachwerkhäusern, ragt oberhalb der Stadt die Grotenburg auf. Mit etwa 450m Höhe ist dieser, zum größten Teil bewaldete, Berg die höchste Erhebung des Teutoburger Waldes. Der Aufstieg ist ein Erlebnis, die seit Jahrhunderten unberührte Natur lädt zum träumen ein. Am Gipfel angekommen, hat der Bildhauer Ernst von Bandel, auf der freien Höhe, im Jahre 1876, nach jahrzehntelanger mühseliger Arbeit, mit einer Reihe von Mithelfern, das Hermannsdenkmal zu Ehren des Befreiers Germaniens von der Römerherrschaft vollendet. Das bronzene überlebensgroße Standbild Hermanns, römisch Armin (wobei wir uns auf Hermann beschränken sollten), erhebt sich auf einem steinernen Rundbau. Durch das mutige Eintreten eines Wächters, wurde seine Sprengung durch die Besatzer im Jahre 1945 verhindert. ... ...weiter lesen
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| Dienstag - Oktober - 21.10.2008 - |
Ob im Weltnetz, in nationalen oder antifaschistischen Zeitschriften, im Verfassungsschutzbericht oder den üblichen Medien, die Entwicklung des Nationalen Widerstandes ist in aller Munde. Ein Begriff hebt sich hervor - ,,Autonome Nationalisten.
Ob von Kritikern als ,,Abklatsch linksradikaler Strömungen" abgetan, von staatsnahen Organen als ,,gewaltbereite Jugendgruppe" diffamiert oder von manch nationaler Kraft als antideutsch und wertelos verspottet, überall findet man Wahrheit, aber auch reine Fehlinformationen.
An dieser Stelle wollen wir nicht versuchen eine politische Aktionsform zu beschreiben, schon gar nicht ihr ein Manifest zu geben, es soll lediglich versucht werden Ziele, und kontraproduktive Auswüchse, offen zu legen. Es hat sich als falsch erwiesen davon auszugehen dass grundlegende Ziele auch von der Mehrheit der Aktivisten als solches angesehen werden.
Wir haben allerdings nicht vor uns in eine lange Kette theoretischer Ausarbeitungen einzureihen, woran sich zuletzt zahlreiche Aktivisten versucht haben und, logischerweise, gescheitert sind. Denn , den einen Weg, den richtigen, gibt es nicht. Wir befinden uns, trotz 60 jähriger Fremdherrschaft, weiterhin in der Selbstfindungsphase. Einer Phase voller Ideen, voller Aktionsformen, voller Kritik, Distanzierungen und Spaltungen. Leichte Beute für zersetzende Kräfte von Links oder von staatlich finanzierten Organisationen.
Die Kritik, die wir soeben bereits ansprachen, die von allen Seiten auf die Aktionsform einschlägt, ist nicht immer von der Hand zu weisen. Die Meinung, dass die Aktionsform eine Nachahmung linksradikaler Strömungen sei, hat sich leider auch, fälschlicherweise, in den eigenen Reihen verfestigt. An wenigen Stellen versucht man der vorherrschenden Meinung entgegenzutreten. Dies hat einen Grund: Fehlende Theorie.
Durch fehlende politische Schulung und Bildung schließt man eine friedliche Auseinandersetzung mit kritischen Kräften von vorne rein aus. Anstatt also die Gemeinsamkeiten zu bekräftigen, und die trennenden Bestandteile zu diskutieren und zu verbessern, setzt man auf die Gewalt. Das Mittel der Ahnungslosen. Aber wer die gemeinsamen Grundsätze weder verstanden noch verinnerlicht hat, kann diese auch nicht als Basis der Diskussion nehmen.
Das gilt für beide Seiten, in jedem Streit, fernab des Konfliktes "Autonome" und ,,Partei". Trotzdem soll die vorgebrachte These kein Freifahrtschein für Parteikräfte sein, und sie bekräftigen in ihrem Streben junge Kräfte aufgrund ihres Aussehens und Aktivismus auszuschließen oder auszugrenzen. In diesem Fall ist es nicht die fehlende Bildung die zum Konflikt führt, sondern oftmals reine Voreingenommenheit seitens alteingesessener Funktionären.
Die Aufgabe welcher wir uns nun widmen wollen ist hingegen die Ergründung, weswegen es zu dieser Situation und dem Verhalten beider Seiten kommen konnte.
Vermehrte Demonstrationen, öffentliche Veranstaltungen, politischer Aktivismus vor Ort, spontane Aktionen, das sind die Aushängeschilder derzeitiger nationaler Bestrebungen. Informationsportale wie Jugendoffensive wurden im Guten geschaffen, doch auch die besten Ideen verkommen zu Schlechten, wenn die Masse sie nicht versteht. Bestand der Inhalt der Seite z.B. zu Beginn noch aus durchdachten und gut vorbereiteten politischen Werbeaktionen, besteht der Großteil heutiger Aktionen aus reinen Propagandaaktionen, ohne eigenen politischen Inhalt. Revolutionierte der Resistore-Versand mit Aufkleber- und Plakatmotiven zwar auch die nationale Verkaufslandschaft durchweg positiv und schuf eine Anlaufstelle für alle aktionsbereiten Jugendlichen, so verhielt es sich aber auch hier wie mit dem Projekt Jugendoffensive. So gut die Idee auch ist, so gut man auch mit eigenem Beispiel vorangeht, solange sich nicht die Gesamtauffassung der Aktivisten bezüglich der Weltanschauung ändert, enden auch derartige sinnvolle Projekt gebietsweise im Chaos.
Die Bereitstellung von vorgefertigten Propagandamaterialien, von theoretischen Texten und die Anfertigung von Anleitungen für allerhand politischer Aktionen im Zusammenspiel mit der weit verbreiteten Auffassung man müsse ,,antiautoritär" agieren und ,,autonom" handeln, konnte nur im Fiasko enden. Vielerorts bildeten sich Zusammenschlüsse, die sich schnell hervorhoben durch Werbeaktionen. Das nötige Ansehen bekam man bereits hier, es bekräftigte einen in der Haltung, dass es alles wäre, was man zu leisten hat. Das es allerdings keine Heldentat darstellt, Aufkleber zu bestellen, sie zu kleben, und antifaschistische zu entfernen, das sollte jedem klar sein. Auch die Durchführung von spontanen Aufmärschen, Flugblattaktionen und ähnlichem ist keine große Tat, wenn die Akteure selbst nicht in der Lage sind die Inhalte die sie verbreiten zu erklären oder gar selbst umzusetzen. Bei einsetzenden Repressionen seitens des Staates beginnen allerdings die ersten Problemen. Denn wer nicht weiß, wofür er einsteht und kämpft, der wird auch nicht bereit sein dafür private Konsequenzen hinzunehmen. Arbeitsplatzverlust, Familienstreit, Androhung und Durchführung von Hausdurchsuchungen und Festnahmen.
Hier muss begriffen werden: Zur Durchführung von politischen Aktionen gehört auch die eigene Schulung in den verschiedenen Themenbereichen. Natürlich sollte eine generelle Schulung in Sachen Weltanschauung vorangehen. Nur wer den Nationalen Sozialismus verinnerlicht, der kann ihn leben und ihn propagieren.
Wir dürfen also nicht hinnehmen, dass die politische Aktion als solches im Mittelpunkt unserer Arbeit steht. Regionale Zusammenschlüsse müssen die interne Schulung als Herz ihrer Arbeit betrachten. Nur sie verhindert ein Zerfallen und ermöglicht eine konstante politische Arbeit vor Ort.
Verschiedene Projekte, wie die oben angesprochenen, sind nichts anderes als Hilfen im Kampf. Plattformen zur Selbstinszenierung zu missbrauchen [dazu gehört ebenso die eigene Heimseite sowie Videoplattformen] ist nicht Sinn unserer politischen Arbeit. Wichtig ist wie die Arbeit beim Menschen ankommt, nicht wie sehr man sie im eigenen Zirkel bewirbt. Versände hingegen wollen euch, häufig zum eigenen Nachteil, günstige Propagandamittel anbieten. Sie ersetzen aber nicht die eigene Schulung. Trotz vorgefertigter Materialien benötigt es trotzdem viel Zeit um die Themen auch intern zu verstehen und zu verinnerlichen. Die Gruppe steht und fällt mit dem Wissen ihrer Aktivisten.
Den schmalen Grat den wir derzeit beschreiten, indem man versucht möglichst anziehend auf Jugendliche zu wirken, müssen wir endlich verlassen. Eine Rückbesinnung auf völkische Werte und nötiges Wissen ist angebracht. Jugendliche, die nicht bereit sind die theoretischen Grundsätze unserer Bewegung zu verinnerlichen, dürfen nicht aus Gründen der Quantität unsere Reihen füllen. Darum:
LESEN - VERINNERLICHEN - HANDELN!
Quelle: Freie Nationalisten Gladbeck
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| Freitag - Oktober - 10.10.2008 - |
Der Begriff Kapitalismus fällt in der heutigen Politik ebenso oft im negativen Zusammenhang, wie er positiv fällt. Daraus könnte man ableiten, dass auch demokratische Staaten, samt ihrer verschiedenen Institutionen und Parteien, die Augen hinsichtlich der dramatischen wirtschaftlichen, sowie gesellschaftlichen, Entwicklungen in Europa öffnen. Doch falsch gelegen.
Kapitalismuskritik im Sinne einer demokratischen Gesinnung bedeutet nicht viel mehr als die Kritik daran, dass man selbst nicht zu denjenigen zählt, welche von der Versklavung durch Zins und Zinseszins profitieren. Die Forderungen nach Gewinnbeteiligungen, Lohnerhöhungen und weiteren finanziellen Zuschüssen ist groß, der Wille die grundsätzlichen Fehler in Geld- und Wirtschaftspolitik zu beheben gering. Gar den Zins als Übel der Menschheit zu demaskieren, ist antisemitisch und volksverhetzend.
So wird klar: Man wählt den Kapitalismus, welchem man selbst durch liberale Politik Tür und Tor öffnete, als Feind um national und sozialistischen Argumenten vorzubeugen. In Zeiten wo wirtschaftliche Mängel kaum noch zu übersehen sind, ist eine weitere Rückendeckung für den Begriff Kapitalismus schlichtweg also für Demokraten nicht mehr möglich. So agiert man öffentlich gegen eine ,,kapitalistische Welt", verabscheut die ,,Globalisierung" welche Resultat des Kapitalismus ist, und versucht unzufriedene Massen in sozialdemokratischen und kommunistischen Verbänden zu sammeln, um einen Aufstand gegen die wirklichen Wurzeln des Kapitalismus zu verhindern. Diese Art der Niederschlagung von Andersdenkenden hatte bereits in der Vergangenheit eine mehr als schwerwiegende Folge für Europa geschaffen: Den Marxismus.
Der Marxismus, benannt nach dem jüdischen Philosophen Karl Marx, bot einen Gegenpart zu herrschenden Ungerechtigkeiten, war aber nicht mehr als der Versuch oppositionelle Kräfte zu sammeln. Die Lehre des Marxismus hingegen hätte nicht weniger in einer zerbrochenen Gesellschaft geendet, wie der Liberalismus es heute herbeiführt. Und heute steht er in deutschen Schulbüchern beispielsweise, als Gelehrter, als Ideengeber, als Vordenker. Ein Schelm, wer sich böses dabei denkt. Die jüdische Autorin Salcia Landmann erklärte Marx in ihrem Buch „Die Juden als Rasse wie folgt: ,,Karl Marx aber schuf ein utopisches Sozialprogramm, das nach seiner Meinung zwar auf ,,dialektischem Materialismus beruht, das sich aber in Wirklichkeit aus lauter altjüdischer Träumen und Idealen speist. Vielleicht gibt dieses Zitat Aufschluss über die Zuwendung deutscher Demokraten hin zur marxistischen Lehre.
Unsere Aufgabe ist es nun den Kapitalismus in seinem wirklichen Gewand dem deutschen, dem europäischen Bürger zugänglich zu machen. Nächster Schritt wäre die Darlegung von umsetzbaren Alternativen für ein Leben ,,nach dem Kapitalismus. So zumindest die logische Schlussfolgerung für einen studierten Politikwissenschaftler. Der Nationale Sozialismus ist allerdings kein erdachtes, in Hinterzimmern zusammenformuliertes Ideenpamphlet, sondern eine naturgemäße, dynamische Weltanschauung. Die Weltanschauung des deutschen und des europäischen Menschentums.
Durch diese Weltanschauung geleitet, gab es bereits Personen und Bewegungen die versuchten den Zinskapitalismus als solches was er ist, als unnatürliches Schmiedewerk internationalistischer Volkszersetzer, zu bekämpfen und zu deklarieren. Die Folge war ein Weltkrieg, die moralische Unterwerfung ganzer Völker, welche sich schlimmer auswirkten als ein Völkermord. Ein Völkermord am deutschen Volk wäre dahingehend weniger dramatisch gewesen, dass dieser öffentlich hätte vollzogen werden müssen. Die Täter hätten ihre Tat nicht leugnen können. Das man allerdings geschafft hat, dass das Volk sich selbst entwaffnet, entrechtet und letztendlich zersetzt und ermordet, war ein geradezu cleverer wie abartiger Schritt in Richtung Internationalisierung.
Trotz, oder gerade durch diese Entwicklungen, ist der Kampf gegen die Hochfinanz, die allherrschende Kraft, noch elementarer geworden im nationalen Freiheitskampf. So muss und wird die Parole wieder sein: Brecht die Zinsknechtschaft!
Wie bereits zu Anfang festgestellt ist der Nationale Sozialismus eine Weltanschauung deutschen Seelenkampfes. Sie entsprang aus dem tiefsten Willen deutscher Volksgenossen, durch die Sehnsucht nach Freiheit und Einigkeit. Letztendlich benötigte diese Weltanschauung nur noch ein Sprachrohr, zur Erweckung der ureigenen Kräfte. Dieses Sprachrohr sollte man bekommen. Die Einigung des Volkes, das Zurückfinden zur gemeinsamen Stärke und Autorität, war der Schlüssel zu wirtschaftlicher und geistiger Neugeburt. Doch, wie auch schon erwähnt, ist ein Volk, welches ohne kapitalistische Grundsätze und Beteiligung am internationalen Geldmarkt, trotzdem ein größeres, weitaus größeres, Wirtschaftswachstum erzielt wie benachbarte Kapitalistenstaaten, nicht ohne Feinde. So kam, was kommen musste.
Doch aus der Vergangenheit ergibt sich die Zukunft, wenn die Gegenwart dazu in der Lage ist sich der Vergangenheit zu öffnen, aus ihr lernt und reift. Wir streben daher nach dem, was uns einst genommen wurde der Volksgemeinschaft.
Viele Themen umgeben die national und sozialistische Bewegung, denn eine Weltanschauung muss konsequenterweise eine Lösung aller staatlichen und gesellschaftlichen Probleme anbieten, ansonsten zerfällt auch sie zu einer utopischen Irrlehre wie dem Marxismus. Dem ist nicht so.
Die Volksgemeinschaft aber ist die Grundlage zur Ermöglichung von Handlungsfreiheiten. Alleine sie gibt dem deutschen Volk die Möglichkeit bestehende Probleme anzugehen, zu lösen und langfristig unschädlich zu machen. Durch Erziehung, Bewahrung der Kultur, Bekenntnis zur Artgemeinschaft und vielen weiteren Faktoren wird folglich ein Band für die Ewigkeit geschmiedet, dass nur, wie in der Vergangenheit, durch äußere Kräfte zerschlagen werden kann. Nicht ohne weiteres, denn auch hierzu war mehr nötig, als ein heraufbeschworener und letztendlich gewonnener Weltkrieg. Am 8. Mai 1945, am Tage der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, ging nicht das deutsche Volk unter, dies geschah erst in den Folgejahren, andauernd bis heute, in mühevoller Kleinstarbeit der alliierten und bolschewistischen Besatzer.
Doch auch nach mehr als 60 Jahren besteht unser Volk immer noch. Nicht in alter Größe, Stärke und Konsistenz, um das im gleichen Atemzug zu sagen. Zersetzung, Kriminalität, Werteverfall, individualistische [ selbstzerstörerische ] Lebensweisen, alles Produkte des Kapitalismus, geplant und durchgeführt durch die Hochfinanz. Der Liberalismus, der durch die französische Revolution, die alles andere als unblutig und brüderlich war, Einhalt in Europa hielt, war Tür- und Toröffner des Kapitalismus. Anders gesagt: Die individualistische Lebensweise, der Hang zur freien Marktwirtschaft und der Entrechtung der eigenen Regierung zur Stärkung der Wirtschaft, hat dem Zinskapitalismus den Weg geebnet. Staatliche Schranken, nationale Grenzen [Zölle], völkische Identitäten und andere für den Kapitalismus störende Eigenschaften wurden seit der Einführung des Liberalismus abgeschafft, alles unter dem Deckmantel des Individualismus. Der Mensch sei frei, - zumindest solange bis freie Menschen sich nicht die Freiheit nehmen, andere Menschen zu Eigenzwecken zu unterjochen. Denn auch diese Freiheiten gewährte man der Wirtschaft, der Hochfinanz, wenn auch hier wieder als Wolf im Schafspelz.
Die Sozialdemokratie ging währenddessen Hand in Hand mit dieser volksfeindlichen Politik. Sie diente als ,,sozialer Arm“ der eigentlich menschenunwürdigen Wirtschaft. So wurde der Begriff ,,soziales Handeln" in den letzten Hundert Jahren derart umgeformt und entfremdet, dass selbst der Kapitalist, durch Eintreten für Minderheiten als sozial gilt, unwichtig erscheinen seine politischen und menschlichen Grundsätze in der Wirtschaft. Der Stellenwert von sozialem Handeln stieg zwar, doch verbirgt sich hinter diesem Begriff nicht mehr als die Fürsorge für Randgruppen oder Opfer des Systems. Anstatt das System an den Wurzeln zu bekämpfen, beschränkt man sich nun auf die Versorgung derer, die im Kapitalismus keinen Platz fanden. Auch hier gilt: Nur die Volksgemeinschaft bietet soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Für- und Miteinander. Geheuchelte soziale Empathien sichern weder Wohlstand, noch Werte und führen erst recht keine Gemeinschaft herbei, eher sind sie Zeichen einer rassenfeindlichen Gesellschaft. So spricht man heutzutage in der BRD auch lediglich von einer Gesellschaft, das Wort Gemeinschaft wird tunlichst gemieden, da dieses eine Schicksalsgemeinschaft darstellt, verbunden durch Blut, Kultur und Nation. Man versucht mittlerweile sogar das Wort ,,Rasse“ gänzlich zu verbieten, den Vorschlag zur Umbenennung des deutschen Gesetzbuches gibt es des weiteren auch schon. Dort taucht nämlich ebenso das Wort ,,Rasse" auf, wenn auch im Zusammenhang mit der ,,Antidiskriminierung". Nun soll es nicht mehr verboten sein Menschen aufgrund einer Zugehörigkeit zu einer anderen Rasse zu diskriminieren, weil es ohnehin keine Rassen gäbe, und dieser Wortgebrauch demnach Rassismus wäre. In wessen Absicht dies geschieht, dürfte klar sein.
Die Abschaffung der Grenzen, der Rassen und schlussendlich der Völker ist Ziel der Hochfinanz, zur Erschließung internationaler Absatzmärkte und Arbeiterheere. Nur ein gebrochenes, zersetztes Volk, lässt sich ein Leben in Arbeit, ohne von dieser zu profitieren, diktieren. Nur machtlose, in sich gespaltene Völker, sind mündig dem Kapital umfassend zu dienen. Dies hat bereits Tradition in der Wirtschaft. Nicht umsonst produzieren Firmen in osteuropäischen, afrikanischen, sowie asiatischen Staaten. Führungslose, unterentwickelte, Völker sind fruchtbarer Boden für Globalisierung und wirtschaftliche Unterjochungen. Dass hierbei das versklavte Volk in seiner Position als Entwicklungsland stehen bleibt, ist natürlich ganz im Sinne der Hochfinanzakteure. Umso niedriger, wertloser, das Volk umso geringer ihre Löhne, umso größer der Umsatz. So versucht man auch Europa zu unterjochen, zu zersetzen durch Masseneinwanderung aus dem vorderasiatischen, sowie afrikanischen, Erdteil, um auch hier dem Kapital fruchtbares Gut zur Ernte zu bescheren.
Der Ausweg: Europäischer Nationalismus!
Erkämpfen wir die deutsche Volksgemeinschaft, erkämpfen wir den europäischen Völkerbund, erkämpfen wir eine freie Welt der souveränen Völker entgegen der Unterjochung durch Zinskapitalismus und Liberalismus. Wehret den Anfängen, in allen Ländern! Volksgemeinschaften, statt einer grenzenlosen Weltgesellschaft!
Quelle: ag-ruhr-mitte.info
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